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48. Deutsche Meisterschaft der MASTERS 15. -17. April 2016

 

Gera – Otto Dix und sonst nix? Weit gefehlt! Eine tolle Stadt ist Gera! Äh, ja also, das vermuten wir zumindt, weil wir uns lieber im schönen Hofwiesenbad aufgehalten haben.
Mit 10 Starts haben Teresa, Tim und Helmut unseren Verein bei den „Kurzen Strecken“ vertreten. Für Tim und Teresa waren die Deutschen Masters eine neue Erfahrung. In allen Altersklassen wurden sehr gute Leistungen erzielt, obwohl der ein oder andere Hilfe beim Aufstieg zum Startblock brauchte. Kaum im Wasser, ist das Alter jedoch scheinbar vergessen. Altersprobleme – Vergesslichkeit, Schulter- und Fußschmerzen mal ausgenommen – haben Teresa und Tim ja nicht und so startete Teresa mit einem zweiten Platz über 50m es
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Schmetterling, in der Altersklasse 20 in diesen Wettkampf und es sollten noch weitere gute Leistungen kommen.
Tim fühlt sich auf der Kurzbahn wohler, konnte aber trotzdem auf der Langbahn über 50m und 100m Freistil überzeugen. Über 100m Schmetterling in der Altersklasse 45 dachte Helmut, dass hier etwas nicht ganz korrekt sein kann. Ist ja nicht weit, aber es zieht sich. Die ersten 50m waren tiptop, aber die zweite Bahn war DEUTLICH länger – am Alter kann das ja nicht liegen; da kommen nur bauphysikalische Gründe in Frage! Tim konnte sich von diesem Phänomen über 200m Freistil überzeugen – da war der Wurm drin.
Ein Duell der anderen Art haben sich die ehemaligen Teamkollegen – lang, sehr lang ist’s her – Alexander Gallitz und Helmut über die 50m Schmetterling geliefert. Ein denkbar hartes Rennen, das nur im Anschlag entschieden wurde. Im Supermarkt hat Alex dann noch einen vergorenen Apfelsaft erwischt – das sollte einfach nicht sein Tag sein. Aber Schwamm drüber und am Sonntag schwamm er noch eine gute Zeit über seine Paradedisziplin, 100m Freistil.
An diesem Wochenende hat sich ebenfalls gezeigt, welche Talente noch in unseren Schwimmern schlummern. Nach einem kurzen Besuch im größten und einzigen Einkaufszentrum Gera’s mit furioser Modenschau wurde unser Hotelzimmer kurzerhand zu Las Vegas umfunktioniert. Es haben nur noch die Jeton gefehlt, ansonsten wurde geschummelt beim Geben, Karten wurden gezinkt und mit gekonntem Pokerface gezockt. Gut, wir haben nur Rommè und 11er raus – oder wie hieß das nochmal? – gespielt, aber die Stimmung war grandios. Über Youtube waren uns noch Liveauftritte von berühmten Rappern geboten. Burr, ein toller Abend und ein erfolgreiches Wochenende.
Zeiten:
Teresa 50 Freistil: 30,11
50 Schmett: 30,14
50 Brust: 38,11
50 Rücken: 35,43
Helmut 50 Freistil: 28,97
50 Schmett: 30,47
100 Schmett: 1:09,80
Tim 50 Freistil: 26,74
100 Freistil: 58,30
200 Freistil: 2:14,47

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